Zukunft sichern: Jugendarbeit vor Ort retten!

Anhalt-Bitterfeld:

Das Außengelände einer Einrichtung verfügt über einen Beachvolleyballplatz, dessen Sand dringend ausgetauscht werden müsste. Auch das restliche Außenweiterlesen
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Anhalt-Bitterfeld:

Oft bringen Jugendliche ihre Geschwisterkinder mit in die Einrichtungen, da sie diese betreuen müssen. Besteht diese Möglichkeit nicht, müssen die Jugenweiterlesen
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Burgenlandkreis:

Vielfach sind die kreisangehörigen Gemeinden für die Instandsetzung der Räumlichkeiten zuständig. Der Landkreis stellt seit über einem Jahrzehnt keineweiterlesen
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Wittenberg:

Ein freier Träger lehnte auf Grund des nicht mehr verkehrssicheren Zustandes des zur Verfügung gestellten Gebäudes die weitere Durchführung der Kinder weiterlesen
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Salzlandkreis/Schönebeck:

Drohende Schließung eines weiteren Jugendclubs, da die Stadt Schönebeck aufgrund von Haushaltskonsolidierung plant, aus der anteiligen Finanzierung auszuweiterlesen
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Stendal:

Die Jugendhilfeplanung sieht klar abgegrenzte Planungsregionen vor. Für jede Planungsregion gibt es eine mobile Fachkraft (i.d.R. 30 Stunden). Ist diese Fweiterlesen
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Jerichower Land:

Entwicklung der Anzahl der Einrichtungen laut Jugendhilfeplanung in allen Planungsräumen: 2009 = 52 Einrichtungen 2015 = 36 Einrichtungen 2018 = 26 Einricweiterlesen
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Mansfeld-Südharz:

Die im Rahmen der Jugendförderung geförderten Fachkräfte haben 2019 ihre Personalkosten von Januar bis März im Mai beschieden bekommen und jetzt im Junweiterlesen
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Anhalt-Bitterfeld:

Viele Jugendeinrichtungen verfügen über eine Grundausstattung der 2.000er Jahre (Kicker, Tischtennis, Billiard). Diese Angebote allein sind aber für junweiterlesen
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Wittenberg:

Die Stadt Wittenberg plant, sich aufgrund der aktuellen Lage nicht mehr in der bisherigen Höhe an der Jugendförderung zu beteiligen. Wie und ob die wegfaweiterlesen
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Halle (Saale):

Die Stadt Halle (Saale) gab für die Förderung der Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit pro Einwohner unter 21 Jahren im Jahr 2016 32 Euro aus. Vergleichweiterlesen
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Halle (Saale):

Der Haushalt der Stadt Halle (Saale) weist seit Jahren in der Haushaltsstelle für Investive Mittel für die Jugendarbeit 0 Euro aus.weiterlesen
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Anhalt-Bitterfeld:

Die neue Richtlinie hat sich zum Ziel gesetzt, auch mobile Angebote und Streetwork zu fördern und damit insb. auch im ländlichen Raum Angebote der Jugendweiterlesen
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Anhalt-Bitterfeld:

Ein Jugendclub hat im Durchschnitt 30 Besucher*innen, darunter auch viele Kinder. Der Jugendclub wird durch eine Fachkraft betreut.weiterlesen
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Wittenberg:

Da sich der freie Träger weigerte, in dem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Gebäude aufgrund dessen Zustandes Jugendarbeit zu leisten, und es keweiterlesen
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Ein Landkreis:

Die Fachkraft hat zwischen dem 01. Januar und dem 15. Mai dieses Jahres bereits 73 Überstunden erbracht.weiterlesen
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Ein Landkreis:

Die seit 20 Jahren beim selben Träger tätige Fachkraft hat mit diesem Träger in diesem Zeitraum insgesamt 26 befristete Arbeitsverträge geschlossen.weiterlesen
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Salzlandkreis/Schönebeck:

Schließung eines Jugendclubs, da Drittmittel für die beiden Clubs des Trägers nicht rechtzeitig zur Verfügung standen und die Fördergelder des Landkreweiterlesen
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Staßfurt:

In Staßfurt werden neun Jugendclubs von drei Festangestellten, die von acht ehrenamtlichen Helfer*innen unterstützt werden, betreut. Eigentlich wünschenweiterlesen
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Wittenberg:

In den letzten drei Jahren konnten in mindestens drei Fällen im Landkreis Wittenberg Stellen circa ein Jahr lang nicht besetzt werden.weiterlesen
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Die Petition

Zukunft sichern: Jugendarbeit vor Ort retten! Die Situation der Kinder- und Jugendarbeit in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Sachsen-Anhalt hat weiterlesen
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Warum? – Darum !

Am Ende der Petition: Zukunft sichern: Jugendarbeit vor Ort retten! fordern die Unterzeichner*innen die Landesregierung und die Mitglieder des Landtages daweiterlesen
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Kontakt: petition@kjr-lsa.de

Zur Petition: http://kjrlsa.de/petitionjugendarbeit