Gute Jugendpolitik für Sachsen-Anhalt: Forderungen junger Menschen zur Landtagswahl 2026
Junge Menschen gestalten die Zukunft Sachsen-Anhalts – heute und morgen. Sie bringen Ideen, Engagement und Mut für Veränderungen mit. Damit sie ihr Potenzial entfalten und aktiv an der Entwicklung unseres Bundeslandes mitwirken können, braucht es eine gute Jugendpolitik, die ihre Lebensrealitäten ernst nimmt, ihnen zuhört und sie konsequent
einbindet. Sachsen-Anhalt muss ein Ort sein, an dem sich junge Menschen wohl fühlen, an dem ihre Potentiale gesehen und gefördert werden, sie ihr Umfeld aktiv gestalten können und ihnen die Chance geboten wird, sich frei zu entwickeln.

In einem breiten partizipativen Prozess haben junge Menschen aus ganz Sachsen-Anhalt 61 Forderungen für die Landtagswahl 2026 formuliert. Sie zeigen deutlich: Wer die Zukunft unseres Landes gestalten will, muss Jugend mitdenken – und junge Perspektiven in den Mittelpunkt politischen Handelns stellen.
Diese Forderungen haben wie in einem Forderungspapier zusammengefasst. Es ist ein Aufruf an die Politik – Ein zukunftsfähiges Sachsen-Anhalt muss die Bedürfnisse junger Menschen umsetzen.

Wie das Programm entstand
Auf der 41. Mitgliederversammlung des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e. V. im Frühjahr 2024 wurde die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Landtagswahl beschlossen. Die AG Landtagswahl nahm zeitnah ihre Arbeit auf – 24 junge Menschen aus den Mitgliedsverbänden entwickelten gemeinsam erste Forderungen für die Landtagswahl 2026. Diese wurden in 12 Themenbereiche strukturiert, die in mehreren AG-Sitzungen diskutiert, weiterentwickelt, konkretisiert
und priorisiert wurden. Zusätzlich wurden auf der Beteiligungsveranstaltung „Voice-Up“ im November 2024 weitere Perspektiven eingebracht. Junge Menschen, ohne Jugendverbandsbezug, aus ganz Sachsen-Anhalt diskutierten in Workshops ihre Visionen, Sorgen und Ideen und formulierten daraus eigene Forderungen. Auch die Themen der AG wurden ergänzt und kritisch reflektiert. Alle Ergebnisse flossen zurück in die AG, wurden gemeinsam bewertet, finalisiert und bilden nun die Grundlage des Forderungspapiers, das auf der 42. Mitgliederversammlung 2025 beschlossen wurde.

Mehr erfahren und das gesamte Forderungspapier hier lesen oder herunterladen:
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