Autor-Archiv Inga

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Austauschtreffen Prävention sexualisierte Gewalt

Das zweite Austauschtreffen zur Weiterentwicklung von Präventionskonzepten der Jugendverbände steht an.

Gemeinsam wollen wir mit Euch an das letzte Treffen (November 2018) anknüpfen und weiter zum Thema Prävention von sexueller und sexualisierter Gewalt diskutieren und uns darüber hinaus gemeinsam über Eckpunkte und Inhalte von Präventions- und Interventionskonzepten austauschen und diese erarbeiten.

Das Treffen findet am 15. Oktober 2019 von 10:30 Uhr bis 15:00 Uhr im Saal des „einewelthaus“ in Magdeburg (Schellingstraße 3-4, 39104 Magdeburg) statt und richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen der Mitgliedsverbände des KJR LSA. In diesem Jahr haben wir als Ring das Treffen in Kooperation mit der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz und der Evangelischen Jugend Mitteldeutschland für euch geplant und organisiert. 

Bitte meldet Euch bis zum 08.10.2019 online an: http://kjrlsa.de/PSG

Geplanter Ablauf

10:30 Uhr – Begrüßung und inhaltlicher Einstieg
11:00 Uhr – Diskussionstische zu einzelnen Bausteinen von Präventionskonzepten
12:30 Uhr – gemeinsame Mittagspause
13:00 Uhr – Diskussionstische zu einzelnen Bausteinen von Präventionskonzepten
14:15 Uhr – Klärung offener Fragen & gemeinsame Auswertung
15:00 Uhr – Ende

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt.

VonInga

Denkfabrik Jugendarbeit und Schule: Ganztag gemeinsam gestalten

Datum 14.11.2019 von 13:15 bis 17:15 Uhr
Ort: Ernst-Wille-Sekundarschule Magdeburg

In der Kooperation von Jugendarbeit und Schule im Rahmen des Ganztages liegen maßgebliche Chancen für beide Partner*innen. Schule profitiert dabei von außerschulischen Partner*innen, die das schulische Leben bereichern. Für Jugendeinrichtungen und Jugendverbände ist mit der Kooperation oft die Hoffnung verbunden, zum einen Schule als einen wichtigen Lebensort junger Menschen mitgestalten zu können und zum anderen die eigenen Angebote bekannter zu machen. Trotz oder gerade wegen der großen Erwartungen, aber auch der Unterschiedlichkeit der Systeme Jugendhilfe und Schule läuft aber nicht immer und vor allem nicht immer auf Anhieb alles rund. Gemeinsam mit Fachkräften aus Schule und Jugendarbeit wollen wir uns daher im Rahmen der Denkfabrik auf die Suche begeben, wie alle beteiligten Akteur*innen dazu beitragen können, dass die Kooperation im Ganztagsbereich gelingt und welche Rahmenbedingungen hierfür notwendig sind.

Den Teilnahmebeitrag in Höhe von 5,00 Euro überweisen Sie bitte vor der Veranstaltung auf das Konto des KJR LSA bei der Stadtsparkasse Magdeburg (IBAN: DE67 8105 3272 0030 3708 82 BIC: NOLADE21MDG).

Anmeldungen sind ab sofort unter: http://kjrlsa.de/DFGanztag möglich. Lehrkäfte/pädagogischen Mitarbeiter*innen an Schulen melden sich bitte via elTIS mit folgender Veranstaltungs-Nr.: 19L341002 an.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit SJD-Die Falken Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. statt und wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt sowie das Bildungsministerium des Landes Sachsen-Anhalt.

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Wittenberg:

Ein freier Träger lehnte auf Grund des nicht mehr verkehrssicheren Zustandes des zur Verfügung gestellten Gebäudes die weitere Durchführung der Kinder und Jugendarbeit ab. Weder investive Maßnahmen noch die Bereitstellung eines anderweitigen Gebäudes konnte die Gemeinde realisieren, sodass die Kinder – und Jugendarbeit eingestellt werden musste

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Ein Landkreis:

Die seit 20 Jahren beim selben Träger tätige Fachkraft hat mit diesem Träger in diesem Zeitraum insgesamt 26 befristete Arbeitsverträge geschlossen.

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Anhalt-Bitterfeld:

Die neue Richtlinie hat sich zum Ziel gesetzt, auch mobile Angebote und Streetwork zu fördern und damit insb. auch im ländlichen Raum Angebote der Jugendarbeit vorhalten zu können. Die Angst besteht, da die Mittel nicht mehr werden, dass dies zu Lasten der bereits jetzt sehr ausgedünnten und ausgelasteten Jugendarbeitslandschaft geht.

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Wittenberg:

Die Stadt Wittenberg plant, sich aufgrund der aktuellen Lage nicht mehr in der bisherigen Höhe an der Jugendförderung zu beteiligen. Wie und ob die wegfallenden Gelder kompensiert werden können, ist nicht klar.

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Stendal:

Die Jugendhilfeplanung sieht klar abgegrenzte Planungsregionen vor. Für jede Planungsregion gibt es eine mobile Fachkraft (i.d.R. 30 Stunden). Ist diese Fachkraft krank oder die Stelle vakant, gibt es für die jungen Menschen aus den Dörfern dieser Planungsregionen kein selbstständig erreichbares Angebot.

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Anhalt-Bitterfeld:

Oft bringen Jugendliche ihre Geschwisterkinder mit in die Einrichtungen, da sie diese betreuen müssen. Besteht diese Möglichkeit nicht, müssen die Jugendlichen zu Hause bleiben.

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Wittenberg:

Da sich der freie Träger weigerte, in dem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Gebäude aufgrund dessen Zustandes Jugendarbeit zu leisten, und es kein adäquates anderes Gebäude gab, findet in dieser Gemeinde derzeit keine Jugendarbeit statt.

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Anhalt-Bitterfeld:

Das Außengelände einer Einrichtung verfügt über einen Beachvolleyballplatz, dessen Sand dringend ausgetauscht werden müsste. Auch das restliche Außengelände ist in die Jahre gekommen und für Jugendliche nicht mehr attraktiv. Geld für eine Neugestaltung bzw. den Austausch des Sandes ist nicht da.