Gute Jugendpolitik in und nach der Pandemie aktiv gestalten! – Beitrag zur Positionierung des KJR-LSA


Der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e. V. setzt sich entsprechend des Beschlusses:
„Gute Jugendpolitik in und nach der Pandemie aktiv gestalten!“ aktiv für dessen Umsetzung ein.
Bereits bestehende gesellschaftliche Probleme wurden durch die Pandemie verschlimmert. In der Pflicht diese Herausforderungen anzugehen, steht aus unserer Sicht die neue Landesregierung.
Dieser stehen wir als KJR mit unserer Expertise bei und stellen uns auch für die betreffenden Debatten zur Verfügung. Dabei besonders hervorzuheben sind die Themen:

  • Generationengerechtigkeit
  • Kinder- und Jugendarmut
  • Digitalisierung
  • Bildungsgerechtigkeit
  • und eine krisenfeste Partizipation junger Menschen

Um sich diesen Aufgaben richtig nachgehen zu können, ist ein umfassendes Maßnahmenpaket unverzichtbar, welches allen Lebensbereichen junger Menschen ressortübergreifend gerecht wird.
Aus dem Koalitionsvertrag geht ein wichtiger Teil dieses Paketes bereits hervor. Der dort festgeschriebene „Pakt für Kinder und Jugendliche“ erkennt die Wichtigkeit von Jugendarbeit für junge Menschen an.
Für die Umsetzung ist es essenziell, dass die genannten Aspekte konkret finanziell und zeitlich untersetzt werden.

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